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1826
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Gründung durch den Kaufmann Jacob Bek
und Erwerb eines Geschäftshauses in Ulm, Hafengasse
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| 1913 |
Nach
Geschäftserweiterungen und familieninternen Wechseln in der
Geschäftsführung erwerben die Kaufleute
Karl Pfau und Erwin Walter die Firma und führen sie unter
"Jacob Bek Nachfolger" weiter
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1926
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Kauf
eines Lagergebäudes in Neu-Ulm, Gartenstraße. Dort
befindet sich ein Lager bis zum Umzug in das Industriegebiet Ulm-Donautal
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| 1960 |
Erwerb des
heutigen Standortes im Industriegebiet Ulm-Donautal, Hohnerstraße
und Bau der ersten Hallen
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| 1967 |
Einrichtung
eines Blechschneide- und Brennbetriebes
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1969
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Umwandlung
in eine Kapitalgesellschaft unter dem Namen
"Jacob Bek Nachfolger GmbH", an der die Thyssen Handelsunion
die Mehrheit der Anteile erwirbt
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1979
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Umzug der Vertriebsabteilungen und der Verwaltung in das neue
Bürogebäude am heutigen Standort Ulm, Hohnerstrasse
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1992
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Inbetriebnahme
der Mehrstreifenquerteil-anlage, welche Blechzuschnitte mit
Breiten
von 200 bis 1.650 mm, Längen bis 8.000 mm und Stärken
von 0,5 mm bis 3,00 mm ermöglicht
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1994
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Zertifizierung
nach ISO 9000
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| 1999 |
Umfirmierung
in "Jacob Bek GmbH"
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2001-2005
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Um- und
Ausbau des Betriebsgeländes im Industriegebiet Ulm-Donautal
Neubau Betriebsgebäude Versand- und Logistikcenter
Damit stehen etwa 26.000 qm überdachte, teilweise beheizte,
Lagerfläche zur Verfügung
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2006
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Inbetriebnahme
einer neuen Querteilanlage, die eine Produktion von Stahlblechzuschnitten
mit einer max. Breite von 2.000 mm, einer max. Länge von
8.000 mm und einer Dicke von 0,4 - 4,00 mm ermöglicht
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"Wer
glaubt gut zu sein,
hat aufgehört besser zu werden."
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