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1826
| Gründung
durch den Kaufmann Jacob Bek und Erwerb der ersten Geschäftshäuser in
Ulm | |
1913
| Nach
Geschäftserweiterungen und familien-internen Wechseln in der Geschäftsführung
wird die Firma unter der Bezeichnung "Jacob Bek Nachfolger" weitergeführt |
1969
| Umwandlung
in eine Kapitalgesellschaft unter dem Namen "Jacob Bek Nachfolger GmbH",
an der die Thyssen Handelsunion 51 % der Anteile erwirbt. |
| 1978 | Verkauf
weiterer Anteile an die Thyssen Handelsunion |
1979
| Umzug des Unternehmens an den
heutigen Standort im Donautal Ulm |
1992
| Inbetriebnahme
der Mehrstreifenquerteil-anlage, welche Blechzuschnitte mit Breiten von 200
bis 1.650 mm, Längen bis 8.000 mm und Stärken von 0,5 mm bis 3,00 mm
ermöglicht |
1994
| Zertifizierung nach ISO
9000 |
| 1999 | Umfirmierung
in "Jacob Bek GmbH" |
2001
| Umbau und Ausbau des Betriebsgeländes
im Donautal | |
2005
| Teilweise Abriss und
Neubau von Lagerhallen - damit stehen etwa 26.000 m2 überdachte, teilweise
beheizte Lagerfläche zur Verfügung | |
2006 | Inbetriebnahme
einer neuen Querteilanlage, die eine Produktion von Stahlblechzuschnitten mit
einer max. Breite von 2.000 mm, einer max. Länge von 8.000 mm und einer Dicke
von 0,4 - 4,00 mm ermöglicht | |
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